15.10.

Heute stehen wir wieder pünktlich um 8:00 Uhr auf und beim Frühstück gibt es die übliche Diskussion, was wir denn heute machen können. Ein Wasserrutschenpark steht dabei ganz oben auf der Liste. Tom und ich klinken uns aus, der Eintritt (20 Euro pP) ist uns zu viel.

Wir mieten uns alleine neben dem Hotel wieder ein Auto und zwar einen Fiat Panda. Mit dem kleinen Flitzer machen wir uns gegen 11:00 Uhr auf den Weg. Erstes Ziel soll die kleine Klosterkirche Agios Nikolaos Fountoukli sein. Den Abzweig nach Kalithies finden wir mal wieder nicht und so tuckern wir weiter und nehmen den Weg an den „Sieben Quellen“ vorbei. Die Straße führt uns langsam immer
höher und zwischen den Bäumen können wir Blicke auf die entfernte Küste erhaschen.

Auf dem kleinen Parkplatz an dem Kirchlein machen wir Halt. Ein Brunnen, ein kleiner Verkaufsstand mit Ölen und ein Außenposten der Feuerwehr erwarten uns. Auf der anderen Straßenseite steht die von außen unscheinbar aussehende Minikirche. Die Wandmalereien im Innern sind leider stark restaurationsbedürftig, aber dennoch beeindruckend.

 

 


Agios Nikolaos Fountoukli













Agios Nikolaos Fountoukli



Zum Glück sind nur eine Handvoll Besucher hier und wir können den wundervollen Ort in Ruhe genießen. Besonders beeindruckt uns der alte Baumbestand rund um das Gelände. Ein Ahorn ist von innen völlig hohl und die alten dicken Olivenbäume – Wahnsinn!


Wow!!! Wie alt der wohl ist??



















Wir werfen noch einen Blick ins Tal und fahren weiter. Eigentlich wollten wir die Ausgrabungsstätte Kamiros besuchen, entscheiden uns aber dann, doch lieber durch die Berge zu fahren. Selbstverständlich verfahren wir uns auch auf dieser Strecke…
Mitten in einem Waldstück halten wir und laufen wenige Schritte Richtung Tal. Dabei schrecken wir einige kleine Eidechsen auf, die in der Sonne baden. Rings um uns herum liegen viele große und kleine Steine und Felsbrocken. Wir genießen die Sonne, die Ruhe, das Zirpen der Grillen und die grandiose Aussicht.























Über Serpentinen fahren wir wieder bergabwärts. Kurz vor Embonas finden wir, oh Wunder, sofort den Abzweig um den Mt. Ataviros, den höchsten Berg Rhodos. Eher durch Zufall halten wir am Kloster Artamitis. Eigentlich wollte ich nur Bilder von der Aussicht machen und laufe dann doch zum Klostereingang.


Kloster ArtamitisKloster Artamitis














Oh, wie wunderschön es hier ist. Einige Katzen bewohnen den Innenhof und ein alter Mann gibt mir eine Kerze und bittet mich in die Kirche. Eine herrliche Ruhe erwartet mich. An der Kirchendecke ist ein Sternenhimmel aufgemalt und auf dem Boden befindet sich das für Rhodos typische Kieselsteinmuster.



Kieselsteinmuster


Als ich wieder am Auto stehe, sehe ich, dass Tom über der Straßenkarte eingeschlafen ist. Vorsichtig mache ich ihn wach und weiter geht es. Vorbei an Olivenhainen und grünen Berghängen tuckern wir nach Siana. Hier tummeln sich auch viele Touristen, sodass wir nur ein Bild von der Kirche machen und eigentlich sofort weiterfahren wollen. Aber dann riecht es aus einer Taverne so lecker nach Essen, dass wir uns einen Tisch suchen. Die Moussaka und auch das Gyros schmecken super.


Kirche in Siana


Vollgefuttert machen wir uns wieder auf den Weg. Wenige hundert Meter hinter dem Dorf Monolithos halten wir am Straßenrand und steigen aus. Von hier haben wir einen großartigen Blick auf den imposanten 240 Meter hohen Felsen, auf dem sich die Überreste einer Johanniterburg befinden. Wir können von der Straße aus eine kleine weiße Kapelle und ein paar Gebäudereste erkennen. Die Panoramaaussicht über die Westküste ist grandios.




An einem Verkaufsstand holen wir eine Tüte Honignüsse, die wir uns auf der Weiterfahrt schmecken lassen.

Einige Kilometer hinter Apolakkia biegen wir rechts in die einsamen Berge ab. Am Kloster Moni Skiadi halten wir und besichtigen die Kirche mit ihren wundervollen bunten Wandmalereien.


Kloster Moni Skiadi





























Ich mache noch schnell ein paar Bilder von der schönen Aussicht und wir rollen weiter über die Straße zum Bergdorf Mesanagros.

Hier scheinen die Uhren stehen geblieben zu sein. In dem verschlafenen Dörfchen mit den weißen Häusern gibt es nicht viel zu sehen, aber dem Kafenion o Mike muss man einen Besuch abstatten. Wir parken mit unserem Auto direkt davor. An einem Tisch sitzen die Nachbarn, am anderen Tisch Mikes Familie und am letzten noch freien Tisch nehmen wir Platz. In der dicken Speisekarte, die Mike uns bringt, ist nur eine Seite mit Getränken und einer Handvoll Speisen beschrieben. Leider sind wir vom Mittagessen noch satt, sodass wir nur was zum Trinken bestellen. Sofort spricht uns einer der Griechen auf Deutsch an, er habe mal drei Jahre in Deutschland in einer Schuhfabrik gearbeitet und wo wir denn herkommen würden?
















Kurze Zeit später bringt Mike die eisgekühlten Getränke und legt uns dabei noch ein Gästebuch auf den Tisch. Wir sollen doch bitte etwas reinschreiben. Natürlich tun wir ihm den Gefallen und zum Dank bekomme ich einen Zweig Rosmarin und Buxbaum geschenkt. Einige Katzen laufen über die Straße und es ist nicht ein Auto zu hören.
Ach, wie nett und idyllisch das hier ist.
Nach einem kurzen Rundgang durchs Dorf verabschieden wir uns von Mike, machen noch ein Foto und fahren weiter Richtung Süden.

Über eine Schotterpiste geht es nach Kattavia. Unterwegs stellen wir fest, dass uns in dieser einsamen Hügellandschaft seit guten zwei Stunden kein Fahrzeug begegnet ist.
In Kattavia nehmen wir den Abzweig nach Prasonisi. Nach kurzer Zeit entdeckt Tom in dem Hügel rechts und links der Straße sandige Feldwege und meint, eine ideale Quadrennstrecke gefunden zu haben. Aber dann erblicken wir wenige hundert Meter weiter drei Panzer plus Besatzung, die nicht nach Spaß aussehen und Tom verwirft schnell seinen Gedanken. In militärischem Gebiet Quad fahren? Nee, ganz bestimmt nicht! Lieber schnell weiterfahren.

Oberhalb des Strandes halten wir dann an und genießen die tolle Aussicht. Ein starker Wind bläst uns um die Nase.


Prasonisi


Unser Auto rollt den Hügel zur sandigen Landenge runter und wir parken mitten auf dem Strand. Einige Kitesurfer sausen durchs Wasser und versuchen möglichst hohe Sprünge mit ihren Boards zu erreichen. Wir beobachten sie dabei eine Weile.


Kitesurfer PrasonisiKitesurfer Prasonisi



















Dann fahren wir zurück zum Aussichtspunkt oberhalb des Strandes. Die Sonne verabschiedet sich gerade für diesen Tag... Wunderschön!


Der Himmel brennt!














Sonnenuntergang Prasonisi


Jetzt aber zügig zurück zum Hotel. Es wird schnell dunkel und erst 1,5 Stunden später kommen wir dort an. Wir geben das Auto ab und duschen uns den Staub des Tages vom Körper. Im Restaurant treffen wir auf Jochen und Inka. Tony schläft schon auf Jochens Schoß und wir können die Sonnenbrände von Andreas und Michael „bewundern“. Auch diverse kleinere Verletzungen haben sie sich im Wasserpark zugezogen.
Bei einigen Getränken an der Poolbar zeigt Michael selbstgedrehte Videos aus dem Park. Das sieht nach einer Menge Spaß aus.

Gegen 1:00 Uhr verschwinden Tom und ich ins Bett.

 

 


16.10.


Nach dem Frühstück gehen wir mit Jochen, Inka, Tony und Nico zum Strand runter. Der Himmel ist wolkenverhangen und am Horizont sehen wir den Regen…

 

 


Regen......















Ein paar Mutige haben es sich trotzdem auf den Liegen gemütlich gemacht. Während Inka und ich den Strand entlang laufen und Muscheln und Steine suchen, bauen die Jungs eine Sandburg. Mittlerweile haben sich auch andere von uns hier eingefunden und gemeinsam beschließen wir, den Pool zu belegen.
Keine viertel Stunde später liegen wir alle dort rum. Ein roter Putzeimer ist heute das Highlight. Fast jeder bekommt eine Ladung Wasser ab und alle noch trockenen Leute flüchten. Aber so ohne Sonne ist es doch recht frisch, trotz der 21°C Wassertemperatur. Da hilft nur schwimmen und sich bewegen. Einer macht das heute zur Abwechslung mal in Unterhose!























Um 14:30 Uhr verlassen wir die Poollandschaft und gehen aufs Zimmer, frisch machen und ruhen.
1,5 Stunden später treffen wir uns mit Ulla und Ulf an der Rezeption und gehen die paar Schritte zur Autovermietung neben dem Hotel. Eigentlich wollen wir ein kleines Auto für 25 Euro leihen, aber in Anbetracht unserer doch recht großen Erscheinungsbilder, bietet der freundliche Vermieter uns einen größeren Wagen für 28 Euro an.
Da sagen wir doch nicht nein, steigen ein und brausen nach Lindos.

Unterwegs verirren sich fünf Regentropfen auf unsere Windschutzscheibe, aber als wir den Wagen in dem niedlichen weißen Dörfchen parken, scheint die Sonne. Doch bevor wir in den Gassen shoppen wollen, besuchen wir noch den Friedhof dort. Der ist wieder mal so ganz anders. Jedes Grab ist aus Marmor und mit vielen bunten Plastikblumen und Fotos der Verstorbenen geschmückt. Eine Weile schlendern wir hier rum und machen Bilder, auch vom Regenbogen, der sich über der kleinen Bucht zeigt.

















Die schmalen Gässchen sind zum Glück wieder leer und wir können uns in aller Ruhe an jedem Geschäft den Nippes angucken. Lindos hat auch total romantische Dachterrassen, wo sich Restaurant, Bars und Clubs befinden. Auf der höchstgelegenen Terrasse suchen wir uns ein lauschiges Plätzchen und bestellen etwas zum Essen.

Die Sonne verschwindet langsam hinter den Wolken und Bergen, die Lichter des Dorfes gehen an und überall werden Kerzen entzündet. Was für eine grandiose stimmungsvolle Aussicht und das Essen schmeckt auch noch!



Lecker Essen auf der Dachterrasse


Satt spazieren wir langsam zum Auto zurück. Doch bevor es zum Hotel geht, muss ich noch Fotos vom beleuchteten Lindos machen.


Lindos bei Nacht


Das Dörfchen ist wunderschön, aber erst nach 17:00 Uhr, wenn die ganzen Horden an Touristen weg sind.

Am allabendlichen Treffpunkt Poolbar stoßen wir vier dann auf den Rest der Gruppe. Na ja, einen Teil zumindest. Die Cocktails schmecken wieder ganz hervorragend und Tom ist fast am Ende der Karte angekommen. In geselliger Runde erzählt Inka, dass sie heute an Toms Füßen die Rutsche runtergerutscht seien. Daraufhin fragt Ulla, wer denn Anton sei!?

17.10.

Auch heute schellt das Handy um 7:30 Uhr und kurze Zeit später betreten wir den Frühstücksraum. Die üblichen Verdächtigen schleichen so nach und nach dazu. Andreas stellt entsetzt fest, dass es ja bis 10:00 Uhr Frühstück gibt und meint daraufhin, dass er dann ja auch mal öfter daran hätte teilnehmen können.

Trotz der Wolken am Himmel schnappen wir uns die Badesachen und belagern den Pool. Da Ulla mir ihre Badeschuhe mitgebracht hat, testen wir heute mal das Meer. In Toms Größe hat leider niemand welche und so stolpert er über die Kieselsteine ins Salzwasser. Aber er ist nicht der Einzige, auch Andreas und Tobias haben so ihre Probleme.
Die leichten Wellen sind herrlich und die Wassertemperatur ist deutlich höher als im Pool. Eine ganze Weile dümpeln wir so rum, Michael macht Fotos und Ralle, als Kleinster, macht ständig Bekanntschaft mit der Unterwasserwelt.

Am Pool haben wir wieder eine Menge Spaß. Jeder wird nass, ob er will oder nicht.



















Um 19:30 Uhr treffen wir uns frisch geduscht mit einem Teil der Gruppe vor dem A-la-carte-Restaurant. Wir sind alle etwas skeptisch, haben wir doch schon einiges Schlechte darüber gehört. Aber das war völliger Quatsch. Gut, der Salat ist nicht meine Welt, aber der Rest schmeckt richtig lecker. Besonders das Crepe Suzette als Nachtisch. Mmmh!

Anschließend müssen Taschenlampen organisiert werden. Tony hat Nicos neuen Laserpointer in die Botanik geworfen und jetzt findet er ihn nicht wieder. Aber bevor die Tränen anfangen zu kullern, findet Nico den kleinen Pointer im Lampenlicht.

Pokern mal anders! ;o)Michael hat am Strand Kieselsteine gesammelt, da liegen
ja schließlich auch genug rum. Diese benutzen wir jetzt
als Ersatzchips zum Pokern. Das klappt prima und so wandern die Steinchen fröhlich über den Tisch hin und
her. Einige Hotelgäste schauen zwar etwas komisch und fragen auch, was das denn für ein Spiel sei, aber das ist uns egal.
Tom ist zu den Longdrinks übergegangen, die Cocktails
hat er alle durch.

Nach einigen Runden Pokern fallen uns fast die Augen zu und wir gehen ins Bett.

18.10.

Ein letztes Mal gehen wir zum Frühstück und essen ein letztes Mal die leckeren Waffeln mit Nutella. Und jetzt? Eigentlich müssen wir um 12:00 Uhr aus den Zimmern sein, aber bei dem schönen Wetter möchten wir auch noch einmal an den Pool. So verlängern wir für 35 Euro das Zimmer bis 17:00 Uhr, schnappen uns die Badesachen und gehen runter.

Mit Inka, Gaby, Lea und Tom schwimmen wir noch einmal im Meer und genießen die Wellen. Herrlich! Zuhause warten -2°C auf uns, daran möchten wir momentan gar nicht denken.

Der rote Putzeimer ist wieder im vollen Einsatz und mit 12 Leuten gleichzeitig rutschen sie die Wasserrutsche runter. Ralle, der am Pool im gegenüberliegenden Hotel liegt, weil er mal seine Ruhe haben will, statten wir einen Besuch ab. Mit einem vollen Eimer Wasser, Wasserbomben und Wasserspritze…. Er hat ja noch vier Stunden Zeit, wieder trocken zu werden.

Nach dem Mittagessen gehen Tom und ich aufs Zimmer und packen die letzten Sachen zusammen. Die Koffer von Jochen, Inka, Andreas, Michael, Tobias und Chris befinden sich mittlerweile auch in unserem Zimmer. So muss nicht jeder seins verlängern. Nach und nach kommen alle vorbei und duschen. Das Ganze hat WG-Atmosphäre.

Ein letzter Cocktail am Pool muss sein und auch das Gruppenfoto vor dem Hotel. Dabei überlegt Tobias, ob es nicht besser wäre, wenn die Kofferanhänger aus Metall wären. So im Falle eines Absturzes und Brandes!??!!?
Dann heißt es aber „Tschöö Calypso Beach Hotel“. Wir sind kaum 15 Minuten in dem eigens für uns bestellen Bus unterwegs, kommt Ulf nach vorne zum Busfahrer und bittet diesen umzudrehen. Er hat seinen Laptop an der Rezeption vergessen! Wir können aber nicht zurückfahren, sonst würden wir viel zu spät am Flughafen ankommen. So ruft Ulf am Hotel an und die wertvolle Fracht wird mit einem Taxi zu den Abflughallen gebracht. Wie kann man so was nur vergessen??

Das Einchecken ist hier etwas komisch. Erst werden die Koffer gewogen, mit der üblichen Banderole versehen und wir bekommen unsere Bordkarten. Danach müssen wir mit dem Gepäck einige Meter weiter zum nächsten Schalter und erst hier geben wir es ab. Seltsam…

Bis zum Abflug um 20:15 Uhr haben wir noch über eine Stunde Zeit und so stürmen wir den Duty Free Shop. Die hier gekaufte Kinderschokolade findet unter unseren Kameraden reißenden Absatz und so sind die vier Tafeln innerhalb von Minuten verspeist.

Mit einem Transferbus werden wir die geschätzten 20 Meter zum Flieger gefahren und dort nehmen wir in gewohnter Sitzordnung Platz. Nico zwischen Tom und mir, Jochen, Inka und Tony vor uns.
Die vom Piloten angekündigte Rechtskurve über Rhodos fliegt er aufgrund des Gewitters zum Glück doch nicht. Die Blitze zucken aber auch bedrohlich im dunklen Nachthimmel.
Eine Weile später können wir die Lichter von Athen erkennen, was aber auch jede andere Stadt sein könnte. Zum Essen gibt es Nudeln, die uns allen gut schmecken. Nur Nico gibt seine Portion an Ralle ab, der eine Reihe schräg hinter uns sitzt. Tony stellt traurig fest, dass der Urlaub jetzt zu Ende ist.

Mit Kopfhörern auf den Ohren schauen wir „Marley und ich“ im Bord-TV. Beim Ende schlafe ich aber schon und auch Nico macht fein Heia. Er bekommt auch von der Landung nichts mit. So trägt Tom ihn aus dem Sitz und öffnet dabei unabsichtlich den Hebel vom Tischchen. Dieses fällt dann genau in dem Moment runter, als ich die auf dem Boden liegenden Kopfhörer aufheben will. Bums!!! Aua, das tut weh!
Erst am Kofferband bemerkt mein Mann meine Schramme an der Stirn… Männer! Ist aber halb so schlimm, sieht nur dämlich aus.
Bis alle ihre Koffer gefunden haben und wir im Bus sitzen, dauert es fast eine Stunde.

Erst um kurz nach 0:00 Uhr kommen wir am Gerätehaus in Sprockhövel an. Schnell verabschieden wir uns alle voneinander und Tom bringt Andreas und Frank plus Familie nach Hause. Ich warte die paar Minuten auf ihn und dann legen wir mit Michael noch einen Stopp bei MC Donalds ein. Hunger!
Gegen 1:30 Uhr liegen wir endlich in unseren Betten. Wie hatten wir die vermisst!


 

 

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