Mein Papa hat mich mit seiner Liebe zu dieser Stadt angesteckt. Als ich noch klein war, fuhren wir unzählige Male
nach Hamburg. Auch meinen 18. Geburtstag verbrachten wir dort. Es war ein wunderschöner Tag!

 

 


Mein Papa und ich


Ich habe hier mal einige Sachen rund um die schöne Hansestadt zusammengetragen!
Etwas weiter unten findet ihr auch die Hamburg-Urlaube von Tom und mir. Sie sind allerdings nur kurz mit
dazugehörigen Bildern beschrieben.


Unterkunft

Empire Riverside Hotel
Modernes Hotel in Toplage. Alle Zimmer haben riesige Panoramafenster und bieten einen tollen Ausblick. Die
Riverview-Zimmer besitzen eine komplette Verglasung über zwei Wandflächen und somit einen atemberaubenden
Blick auf die Elbe und den Hafen. Der Preis für das Frühstück war uns mit 22 Euro pro Person allerdings zu hoch und
wir aßen auswärts. Parken ist in der Tiefgarage möglich (18 € für 24 Stunden; Stand 2014)
Tipp: Abends einen Cocktail in der Bar „20up“ trinken und den Blick auf Hamburgs Lichtermeer genießen. 


Empire Riverside


Blick zum Hafen




Motel one Hamburg-Alster
Moderne, stylische und saubere Zimmer, leckeres Frühstücksbuffet und sehr nettes Personal. Direkt vor der Hoteltür
befindet sich eine U-Bahn-Station. Parken ist in der Tiefgarage möglich (11 € für 24 Stunden; Stand 2014)



Superbude St. Georg
Die Superbude ist crazy, witzig, alternativ und kreativ. Die Zimmer sind cool eingerichtet, z.B. dienen zwei über-
einandergestapelte Astrakisten als Hocker.
In ca. 10 Gehminuten ist die U-Bahn-Station „Berliner Tor“ erreichbar. Parken ist auf dem Hostel-Parkplatz
gegenüber möglich (5 € für 24 Stunden; Stand 2014)



Essen & Trinken

Curry Pirates
Crazy Wurstbude mit leckeren und ungewöhnlichen Currywurstkreationen.


Lammbratwurst mit Joghurt-Minzsauce U.S. Beefbratwurst mit Steakchunks, auf Pastinaken mit Ahornsirup und Pfeffersauce



Erikas Eck
4:00 Uhr morgens und Hunger? Dann ab zu Erikas Eck. Dort gibt es 21 Stunden am Tag warmes und leckeres
Essen. Ein gefundenes Fressen für alle Nachtschwärmer und das zu günstigen Preisen.


Fleetschlösschen
Aus dem ehemaligen Toilettenhäuschen ist ein schnuckeliges Café geworden. Nach einem ausgiebigen
Hafencitybummel kann man hier schön einkehren und sich bei Kuchen und Kaffee ausruhen. Richtig lecker sind auch
die Wraps, die alle frisch zubereitet werden.


Kaffeerösterei Speicherstadt
In dem historischen Speichergebäude gibt es eine gigantische Auswahl an Kaffees aus aller Welt. Hat man seinen
Lieblingskaffee gefunden, unbedingt eine frische Waffel dazu probieren… Mmmh!


Rollercoaster
Das Essen „fährt“ in kleinen Töpfen über ein Schienensystem zum Tisch. Wir waren zu sechs dort und wurden zu
anderen Gästen an den Tisch platziert. Auf Touchscreens konnten wir unsere Bestellungen aufgeben und vertrieben
uns dann die Wartezeit damit, das Essen fremder Leute auf seiner Reise zu verfolgen. Dann war es auch bei uns
soweit, zügig hintereinander kamen Getränke und Speisen über das Schienensystem am Tisch an. Normale gute
Küche, kein kulinarisches Highlight, aber durchaus lecker. Aber eigentlich dreht es sich dort um die „Achterbahnen“,
das Essen wird fast zur Nebensache. Einziger Nachteil: Man bestellt viel zu viel, weil es so viel Spaß macht!
Unbedingt vorab reservieren.


Schifferbörse
Die Einrichtung ist rustikal, urig, maritim und gemütlich. Das Essen (Labskaus!!) hat uns sehr gut geschmeckt, nur
die Portionen könnten für den Preis etwas größer sein.


Ti Breizh, Crêperie
Ein sehr französisches Restaurant am Nikolaifleet. Es ist gemütlich eingerichtet mit robusten hellen Möbeln und im
Sommer kann man draußen auf der schwimmenden Terrasse direkt auf dem Fleet sitzen. Die Kellner tragen
gestreifte Shirts und begrüßen einen mit französischem Dialekt. Die Speisekarte bietet leckere herzhafte Galettes
und süße Crêpes.


Ti Breizh




Zuckermonarchie
Das kleine hübsche Café ist ein Schlaraffenland für Naschkatzen. Es gibt Torten, Tartes, Macarones und Cupcakes.
Man kann sich gar nicht entscheiden. Alles sieht so lecker aus! Da wirft man schnell alle Diätpläne über den Haufen.




Kneipen / Bars

Alsterperle


Alsterperle




Schellfischposten


Schellfischposten



Silbersack
Die Eckkneipe ist ein echtes St. Paulianer Original, in dem schon Heinz Rühmann, Hans Albers, Hildegard Knef und
Freddy Quinn ihr Bierchen tranken. 1949 wurde der Silbersack von Erna und Friedrich Thomsen eröffnet. Seit dem
frühen Tod ihres Ehemannes führte Erna den Betrieb alleine weiter. Bis zu ihrem Tod 2012 stand sie hinterm Tresen.
Heute steht ihr Ziehsohn an ihrem Platz und führt die Kneipe in ihrem Sinne fort. Zum Glück, denn sie ist aus
Hamburg nicht wegzudenken.


Zum Silbersack




Strandpauli


Strandpauli




Zur Ritze


Zur Ritze




Strandbad 28°


Strandbad Wedel 28 Grad









Was man in Hamburg mindestens einmal machen sollte

Durch den alten Elbtunnel nach St. Pauli reisen


Alter Elbtunnel




Eine historische Fleetfahrt durch die wunderschönen Kanäle














In den Krameramtsstuben in die Vergangenheit Hamburgs eintauchen


Lecker brunchen auf der Marktzeit


Marktzeit in der alten Fabrik Ottensen




In Övelgönne den feinen Sand zwischen den Zehen spüren, alte Schiffe begucken und die tolle Atmosphäre genießen




Övelgönne




Das "Ahoi" direkt am Strand




In einem der schönen Cafés im Schanzen- / Karoviertel frühstücken und / oder granatengeile Kuchen schlemmen

Gretchens Villa
Pauline
Café Klatsch

Mamalicious

Liebes Bisschen
Herr Max


Frühstück in Gretchens Villa


Frühstück bei Pauline


Frühstück im Café Klatsch



Ein Schiff am Willkomm-Höft begrüßen / verabschieden



Willkomm-Höft




 



Nachts den Michel erklimmen



AIDA im Dock







Die besten Fischbrötchen der Stadt im kleinen Imbiss „Brücke 10“ auf den Landungsbrücken genießen


Brücke 10




Lecker Krabbenbrötchen




Nach einer langen Partynacht sonntagmorgens um 6:00 Uhr über den Fischmarkt spazieren und in der
Fischauktionshalle zu Live-Musik ein Absacker-Astra trinken


Fischmarkt Hamburg






Fischauktionshalle





Schwarz-Weiße Erinnerungsbilder im berühmtesten Photoautomat Hamburgs schießen




St. Pauli im Wandel der Zeit erleben


Bei Hagenbecks auf Safari gehen


Durchs Treppenviertel von Blankenese laufen, bis die Füße wehtun







Blenkenese







Labskaus essen (z.B. im Old Commercial Room am Michel)


Labskaus



Im Sommer einen Strandtag am Falkensteiner Ufer einlegen


Falkensteiner Ufer





In eins der vielen Lokale im portugiesischen Viertel einkehren und sich wie im Süden fühlen




Unsere Trips nach Hamburg

Tom und ich unternahmen 1997, zusammen mit Freunden, unsere erste gemeinsame Reise nach Hamburg. Ein paar
Tage feierten wir beim Hafengeburtstag mit. Besuchten die Reeperbahn, schlenderten an der Binnenalster entlang
und bummelten durch die vielen Geschäfte.


Im Jahr 1998 verlobten wir uns bei einem erneuten Besuch in Hamburg auf dem Museumsschiff Rickmer Rickmers.
Dieses Segelschiff liegt im Hafen und kann täglich besichtigt werden. Wir blieben eine Nacht, besuchten den
Fischmarkt und die Landungsbrücken.


Rickmer Rickmers








Außerdem sahen wir uns auch die Cap San Diego an. Sie ist ein Stückgutfrachter und liegt ebenfalls als Museums-
schiff im Hamburger Hafen. Bis heute ist sie seetüchtig und bei einem Rundgang kann man den Maschinenraum,
Wellentunnel, Kabinen und die Kommandobrücke besichtigen.


Cap San Diego




Zum Hafengeburtstag 2003 kamen wir mit meinen Eltern wieder und feierten ausgelassen. Die vielen Großsegler auf
der Elbe sind ein traditionelles Highlight. Aber auch die vielen kleinen Segelboote, die Yachten und Hafenschlepper.
Die Atmosphäre ist toll, trotz der vielen Menschen.
Den Massen entzogen wir uns einen Tag später und fuhren raus nach Övelgönne. Dieser niedliche Stadtteil liegt direkt
an der Elbe. Hier kann man wunderbar zwischen alten schönen Häusern und dem Wasser spazieren gehen.


2006 besuchte die Queen Mary 2 die Hafenstadt und das wollten wir uns nicht entgehen lassen. Mit meinem
Patenkind und meinen Eltern machten wir uns früh morgens auf den Weg. In der alten Auktionshalle am Fischmarkt
gab es super Livemusik und wir hörten eine Weile zu. Das Wetter war herrlich und auf einer Barkassenfahrt durch den
Hafen genossen wir die Sonne. Die Größe der Queen Mary 2 war wirklich beeindruckend. Tolles Schiff!


Queen Mary 2











Hamburg



Kurz vor Weihnachten 2009 musste ich beruflich mit einer Kollegin in die schöne Hansestadt reisen. An den
Landungsbrücken kamen wir an, schlenderten am Wasser entlang und spazierten schließlich zum Rathaus. Hier
verbrachten wir einige lustige Stunden auf dem Weihnachtsmarkt, bevor es zum Abendessen ins Trader Vic´s
(mittlerweile leider geschlossen 03/2013) ging.


Rickmer RickmersFeuerschiff














Hamburger Weihnachtsmarkt




















Silvester 2011 / 2012 war es wieder mal soweit und wir fuhren an die Elbe. Dieses Mal kamen Jochen, Inka und ihre
beiden Jungs mit. Wir hatten uns ein schönes Hotel mitten in der Stadt und ganz wichtig, direkt neben einer U-Bahn
Station rausgesucht.

Von dort aus besuchten wir den “Michel”, ein Wahrzeichen der Hansestadt. Und den direkt danebenliegenden
Krameramtsstuben statteten wir auch einen Besuch ab. In den um 1620 bis 1700 errichteten Fachwerkhäusern
wohnten früher die Witwen vom Krameramt. Die Häuser sind das letzte Überbleibsel der typischen Hamburger
Hofbebauung. Heute gibt es dort kleine Läden und eine als Museum erhaltene Wohnung.


Der Michel


Krameramtsstuben





Von daheim aus hatte ich schon Karten für das Miniatur Wunderland reserviert. Das war auch gut so, hätten wir sonst
1,5 Stunden warten müssen. Die Ausstellung war erwartungsgemäß sehr voll, was nicht wirklich schön war. Aber
dennoch ist sie einen Besuch wert. Die vielen Züge interessierten uns zwar nicht, wir fanden das ganze Drumherum
viel spannender. Mit welch liebevoller Arbeit dort Szenen nachgestellt sind… Einfach toll!!





Außerdem besuchten wir auch die Eiszauberausstellung (noch bis 29.01.2012) vor den Deichtorhallen. Eisbildhauer
aus aller Welt hatten traumhafte Kunstwerke geschaffen. Bei -8°C nahmen wir an der Eisbar einen lecken Drink aus
Eisbechern und die beiden Jungs stürmten die längste Indoor-Eis-Rutsche der Welt.






Silvester fuhren wir dann mit einer Barkasse in den Hafen und stießen um 0:00 Uhr mit Sekt, Küstennebel und Limo
für die Kinder aufs neue Jahr an. Happy New Year 2012!!



Im April 2014 ging es mal wieder ab in den Norden. Mit Freunden verbrachten wir tolle Schlemmer- und
Genießertage in Hamburg. Die Sonne schien drei Tage vom fast wolkenlosen Himmel und wir genossen das in vollen
Zügen. Entweder bei einem Spaziergang durch Blankenese, beim Fischbrötchenessen an den Landungsbrücken oder
bei einer Fleetfahrt. Abends wurde die Reeperbahn unsicher gemacht und wir feierten bis zum Morgengrauen im
Silbersack. Es waren rundum superschöne Tage!







 



Binnenalster


Alsterhaus








Mit Mama, meiner Tante und ihrem Freund düsten wir für ein Wochenende im Juli 2014 nach Hamburg. Es war
ein Familienausflug der besonderen Art. Der Grabstein für meinen Papa musste aus Hamburg abgeholt werden und
so verbanden wir das Angenehme mit dem Nützlichen. Der Wettergott meinte es gut mit uns und bei um die
30 Grad verbrachten wir ruhige drei Tage in der schönen Hansestadt.


Leere Landungsbrücken während des Deutschlandspiels








Hamburg, du wunderschöne Stadt an der Elbe. Wir werden wiederkommen, denn du bist immer eine Reise wert.
 


Hamburg!!

 

 

 

 

 

 

 

 

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